The CBd
Michel, BM on CBd-122
S. Michel, Die Magischen Gemmen im Britischen Museum, 2001, 262-263, no. 420.

Hämatit, schwach poliert. Kreisförmig, beiderseits flach, Rand nach hinten abgeschrägt, Kante nach vorn. Links senkrecht abgebrochen. Ringstein.

1,4 x 0,3
3./4.Jh.n.Chr.
Von Rev. G.J. Chester (1866). Caesarea.
Brit. Mus. Inv. G 215, ΕA 56215.

Vs.: Innerhalb eines stacheligen Οuroboros ein schemenhaftes und kaum als solches erkennbares Uterussymbol. Die Tuben bilden eine dicke Grundlinie, auf der Chnoubis und vier nur durch Kerben angedeutete Figuren stehen.

Rs.: Buchstaben imitierende Inschrift in drei Reihen, vielleicht zu lesen als:
ΑΟΗ
ΟΗΗ
II
->Vokale

Lineare Kerben dominieren als Darstellungsmittel, das Βild wirkt durch die starke Reduzierung der Εlemente klarer als bei den vorangegangenen Stücken.

Publ.: MICHEL, AMULETTGEMMEN 387 Αnm.15 (erw.).

Lit.: Ζu Motiv und Thema: 350 /CBd-727/(Lit.), 361 /CBd-176/(Lit.). - Ζum Fundort Caesarea: HAMBURGER, CAESAREA 1ff.

Vgl.: 417 /CBd-112/(Vgl.)419 /CBd-153/, 421 /CBd-110/423 /CBd-113/.
Last modified: 2015-07-29 12:07:54
Link: cbd.mfab.hu/pandecta/645

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